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Literaturtipps mit Inhaltsbeschreibung

Ax, D. 2000: Verwundete Männer. Zu vaterloser Kultur und männlicher Identität in den westlichen Industriestaaten. ibidem-Verlag.

Aus dem Klapptext: Detlef Ax geht in seinem Werk von der These aus, dass wir in einer "vaterlosen Kultur" leben, das heißt, dass - neben einem Männerüberhang in der Öffentlichkeit und der Berufsarbeit - eine tendenzielle Vaterlosigkeit bzw. ein Mangel an Vaterfiguren bei der Erziehung und in den Erziehungseinrichtungen besteht. Insbesondere für die Söhne und deren männliche Identität hat das weitreichende und fatale Auswirkungen. Diese Auswirkungen werden nach einem geschichtlichen Rückblick und der Darlegung der Gründe für diesen Zustand ausführlich und differenziert vorgestellt.


Bange, D. / Enders, U. / Osnowski, R. (Hrsg.) 1995: Auch Indianer kennen Schmerz. Handbuch gegen sexuelle Gewalt an Jungen. Kiepenheuer & Witsch.

Aus dem Klapptext: Männliche Opfer sexueller Gewalt bleiben auch heute noch in ihrer Not allein. Ihre Hinweise auf das von ihnen erlittene Leid werden nicht wahrgenommen oder nach dem Motto "Indianer kennen keinen Schmerz" einfach abgetan. "Auch Indianer kennen Schmerz" ist das Handbuch gegen sexuelle Gewalt an Jungen. Dirk Bange und Ursula Enders beschreiben auf der Basis ihrer breiten Erfahrung in der Beratungsarbeit mit Jungen und Männern nicht nur die Gefühle der Opfer, sie vermitteln vor allem konkrete Anleitungen für die praktische Arbeit mit Betroffenen. 


BauSteineMänner (Hrsg.) 2001: Kritische Männerforschung - Neue Ansätze in der Geschlechtertheorie. Argument Verlag, Hamburg.

Aus dem Klapptext: Können Männer die theoretische Herausforderung der neuen Frauenbewegung produktiv aufnehmen? Die Men' Studies haben sich im angelsächsischen Raum als neue Forschungsrichtung etablieren können. Dieser Band macht einige ihrer grundlegenden Texte auf deutsch zugänglich und will mit weiterführenden Forschungen dazu beitragen, kritische Männerforschung auch hierzulande in die Diskussion zu bringen. 
Aus dem Inhalt: Selbstverständnis - Konzepte Kritischer Männerforschung, Theoriefelder - Wie Männlichkeit konstruiert wird, Praxisfelder - Männlichkeit in Theorie und Beratung, Blinde Flecken - Kritik an Forschung und Bewegung


Connell, R.-W. / Müller, U. (Hrsg) 2000: Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von Männlichkeiten. Leske + Budrich Verlag.

Es gibt nicht eine Männlichkeit, sondern viele. Das Buch zeigt Männlichkeit als eine gesellschaftlich konstruierte Kategorie, die längst nicht mehr eindeutig ist. Moderne Männlichkeiten sind Produkte einer 400jährigen Geschichte, in der Geschlecht eng verbunden war mit Herrschaft und der Errichtung einer globalen Wirtschaft. In der letzten Zeit haben sich in den westlichen Ländern neue gesellschaftliche Dimensionen von Männlichkeit entwickelt. Diese neuen Formen werden untersucht und regen eine Diskussion an, wie Männer in einer vergeschlechtlichten Welt soziale Gerechtigkeit anstreben können. Der Autor verbindet sozialwissenschaftliche Analyse mit subjektiven Erfahrungen von Männlichkeit, die in Gruppendiskussionen und Interviews aufgearbeitet worden sind.


Gemünden, J. (1996): Gewalt gegen Männer in heterosexuellen Intimpartnerschaften - Ein Vergleich mit dem Thema Gewalt gegen Frauen auf der Basis einer kritischen Auswertung empirischer Untersuchungen. Tectum Verlag, Marburg.

Mit dieser Arbeit über die von Frauen an ihren männlichen Partnern verübte Gewalt behandelt der Autor ein zwar von der Sensationspresse gerne aufgegriffenes, aber in den Sozialwissenschaften - sicher auch aus politischen Gründen - nur am Rande bearbeitetes Thema. Die Arbeit, die auch vergleichend die Gewalt gegen Frauen thematisiert, zeigt, dass Frauen in Partnerschaften zu ähnlich gewalttätigem Verhalten neigen wie Männer, wenn auch Frauen eher verletzt werden. Gewalt gegen Männer ist ein verstecktes soziales Problem, nicht nur deshalb, weil es in Widerspruch zur traditionellen männlichen Geschlechterrolle steht. Gewalt gegen Männer wird in der Öffentlichkeit nicht als soziales Problem thematisiert.


Gruen, A. 1986: Der Verrat am Selbst - Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau. Deutscher Taschenbuchverlag, München. 

Aus dem Klapptext: Der Begriff Autonomie hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Als Demonstration der eigenen Stärke und Überlegenheit ist das Streben nach einer so verstandenen Autonomie jedoch ein Kind unserer modernen Leistungsgesellschaft - und ein folgenreiches Missverständnis. Den wirkliche Autonomie ist, wie der Psychoanalytiker Arno Gruen in diesem Buch überzeugend darlegt, der Zustand, in welchem der Mensch sich in voller Übereinstimmung mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen befindet. Gerade aber durch das herrschende Erfolgs- und Leistungsdenken ist vielen der Zugang zu ihrem Selbst versperrt: Die durch den Erziehungsdruck eingeleitete Anpassung lässt Lebendigkeit, Kreativität und Liebesfähigkeit verkümmern. Dieser Verlust erzeugt Abhängigkeit und Unterwerfung. Arno Gruen analysiert die menschlichen Entwicklungsstufen und Lebenssituationen, innerhalb deren Autonomie blockiert wird. So zeigt er unter anderem, wie die Unterdrückung der Frau oder die seelische Verarmung des Mannes als Folge mangelnder Autonomie Ausdruck einer Grundstörung sind. Neben den pathologischen Formen befasst er sich ausführlich mit der Abnormalität des vermeintlich Normalen. Das Buch geht weit über die Grenzen der Psychiatrie hinaus, denn es fragt nach dem Menschsein in der heutigen Gesellschaft. 


Gruen, A. 1997: Der Verlust des Mitgefühls - Über die Politik der Gleichgültigkeit. Deutscher Taschenbuchverlag, München. 

In Liverpool entführten zwei elfjährige Jungen einen Zweijährigen und ermordeten ihn. Die Tat hätte verhindert werden können, wenn Passanten, die die Schreie des Kindes hörten, eingegriffen hätten. Durch ihr Nichthandeln stellen sie sich auf die Seite der Mörder und Entführer.
Um unser Mitgefühl ist es schlecht bestellt. Woran liegt das? Es geht, so zeigt das Buch, um die Art, wie wir aufwachsen, um die Geschichte der Kindheit. Es geht um Terror, dem Kinder ausgeliefert sind, und um das Umkippen dieses Terrors: Am Ende werden in unserer Zivilisation jene idealisiert, die kalt sind und die das Kind - und das Kind in sich selbst - nicht wahrnehmen können. Die politischen Folgen sind katastrophal: Menschen entwickeln keine eigene Identität, sie identifizieren sich mit Macht oder den Mächtigen. Jedoch verlieren Menschen, die eine fremde Identität aus der Identifikation mit Macht und ihren Symbolen beziehen - ein Musterbeispiel ist der Faschismus von rechts und links -, das Fundament ihres Menschseins. Vor allem wenn - wie heute - unsere Gesellschaften bedroht sind vom Chaos und den Auswirkungen der globalen Wirtschaftentwicklung, droht der Ausbruch neuer Gewalt. Erst aus dem Vergleich mit primitiven Kulturen, aus erschreckenden Berichten von Überlebenden der Todeslager und aus der Beschäftigung mit den sogenannten seelischen Kranken entwickelt das Buch Alternativen: Es könnte Wege geben, sich der Politik der Gleichgültigkeit bewusst zu werden und einen Ausweg aus der Sackgasse zu immer mehr Gewalt und weniger Mitgefühl zu finden. 


Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.) 2002: Mann oder Opfer?
Dokumentation einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem "Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse", Berlin. 
(Download unter: http://www.boell.de/downloads/gd/MannoderOpfer.pdf )


Lenz, H.-J. 1996: Spirale der Gewalt. Jungen und Männer als Opfer von Gewalt. Morgenbuch Verlag

Aus dem Klapptext: In mehreren Interviews schildern betroffene Männer ihre Erfahrungen mit Gewalt, die sie als Kinder erdulden und erfahren mussten. In der subjektiven wie kollektiven Aufarbeitung der Erlebnisse wird für den Leser eine Methode der Auseinandersetzung vermittelt, die zur eigenen Bewältigung ähnlicher Erfahrungen tauglich ist. Hans-Joachim Lenz will mit seinem Buch das Schweigen durchbrechen, in das nicht nur Betroffene verfallen, sondern das auch weitgehend dafür Zuständige betrifft: Ärzte, Juristen, Psychologen, Sozialarbeiter. 


Lenz, H.-J. (Hrsg.) 2000: Männliche Opfererfahrungen. Problemlagen und Hilfeansätze in der Männerberatung. Weinheim: Juventa.

Aus dem Klapptext: Beratung ist eine traditionelle Aufgabe von Sozialarbeit. Geschlechtsspezifische Beratungsangebote für Frauen gab es schon in den 20er Jahren im Zusammenhang mit Ehe- und Sexualfragen. Ein ähnlich ausdifferenziertes Beratungsnetz für Männer gibt es bislang nicht. Dies liegt daran, dass das Männliche als das Normale gilt, dass Männer insgesamt bislang weniger Beratungsbedarf anmelden und dass die speziellen männlichen Problemlagen bislang von Beratungseinrichtungen überhaupt nicht bzw. zu wenig wahrgenommen werden. Dem spezifischen Beratungsbedarf von Männern liegen die Widersprüche, Ambivalenzen und Konfliktlagen eines Lebens als Mann zugrunde. Bislang verschwinden die männlichen Gewalterfahrungen hinter den Geschlechterklischees. Damit auch die Notlagen von Männern erkannt werden, müssen männliche Gewalterfahrungen als soziales Problem öffentlich gemacht werden. Die Perspektive dieses Bandes ist auf die blinden Flecken im gesellschaftlich-politischen Geschlechterdiskurs, in der allgemeinen psycho-sozialen Arbeit und speziell in der Beratung gerichtet. Sie zielt auf das Aufdecken wenig bekannter, teilweise verborgener männlicher Opfererfahrungen, versucht diese und deren Verdrängung im gesellschaftstheoretischen Kontext der Männergesellschaft zu verstehen und entwickelt Handlungsschritte daraus. Dadurch trägt es zu einem differenzierteren Verständnis von Männlichkeit bei.


Lenz, H.-J. / Meier, C. (Hrsg.) 2002: Männliche Opfererfahrungen - Dokumentation einer Tagung der Ev. Akademie Tutzing. Bezug: Ev. Akademie Tutzing, Fr. Tuchenhagen, Schlossstr. 2+4, 82327 Tutzing, tuchenhagen@ev-akademie-tutzing.de

Aus dem Inhalt: Die Verletzungen von Männern und die Maske der Scham; Gewaltübergriffe im Alltag und der Umgang mit der Ohnmacht; Umgang mit männlichen Opfererfahrungen und Grenzverletzungen; Gewalt in Intimpartnerschaften - Gewalt gegen Männer; Gewalt in heterosexuellen Partnerschaften; Gute Idee für ein besseres Zusammenleben - Wie Männer verletzt und zu Opfern gemacht werden; Die Verletzung von Jungen; Gewalt in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften; Das Schweigen der Männer; Reflexion zum Thema aus feministischer Perspektive


Lew, M. 2001: Als Junge mißbraucht - Wie Männer sexuelle Ausbeutung in der Kindheit verarbeiten können. Kösel Verlag.

Sexuelle Ausbeutung in der Kindheit: Alte Wunden heilen. Dieses Buch wendet sich an Männer, die an den Folgen sexueller Ausbeutung in der Kindheit leiden, und an Therapeuten, die mit Inzestopfern arbeiten, um Hilfestellung beim Heilungsprozess zu geben.

Miller, A. 1983: Am Anfang war Erziehung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M.

Aus dem Klapptext: "Was dem Kind in den ersten Lebensjahren passiert, schlägt unweigerlich auf die ganze Gesellschaft zurück. Psychosen, Drogensucht, Kriminalität sind ein verschlüsselter Ausdruck der frühesten Erfahrungen. Diese Erkenntnis wird meist bestritten oder nur intellektuell zugelassen, während die Praxis (die politische, juristische oder psychiatrische) noch stark von mittelalterlichen, an Projektionen des Bösen reichen Vorstellungen beherrscht bleibt, weil der Intellekt die emotionalen Bereiche nicht erreicht."
Alice Miller öffnet uns in diesem Buch die Augen über die verheerenden Folgen der Erziehung - die ja nur das Beste für das Kind will. Sie tut das einmal durch eine Analyse der "pädagogischen Haltung" und zum anderen durch die Darstellung der Kindheit einer Drogensüchtigen, eines politischen Führers und eines Kindesmörders.
Für seine Entfaltung braucht ein Kind den Respekt seiner Bezugspersonen, Toleranz für seine Gefühle, Sensibilität für seine Bedürfnisse und Kränkungen, die Echtheit der Eltern, deren eigene Freiheit - und nicht erzieherische Überlegungen - dem Kind natürliche Grenzen zu setzen. 


Miller, A. 1997: Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. Eine Um- und Fortschreibung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M.

Aus dem Klapptext: Wir ertragen als Erwachsene das Unerträgliche nur so lange, wie wir uns fürchten zu sehen, dass - und wie  - wir als Kinder gezwungen wurden, das Unerträgliche zu ertragen, diesen Zwang als Hilfe anzusehen und daran zu klammern. Wenn wir die Wahrheit unserer Kindheitssituation zu sehen wagen, kommen wir leichter in die Lage, unser Leben frei von inneren Zwängen zu gestalten. 


Pope, H. G. /  Phillips. K. A. / Olivardia, R 2001: Der Adonis- Komplex. Schönheitswahn und Körperkult bei Männern. Dtv.

Kurzbeschreibung: Auch Männer sind ihm verfallen: dem mediengesteuerten Schönheitswahn. Körpergröße und Gewicht, Haut, Haare, Muskeln, Penislänge beschäftigen mittlerweile viele Männer über ein gesundes Maß an Körperbewusstsein hinaus. Werbung und Film propagieren eine durchtrainierte, muskelbepackte Idealfigur, die ohne Spritzen und Pillen eigentlich gar nicht zu erreichen ist, der Waschbrettbauch gilt als Symbol für sozialen, beruflichen und sexuellen Erfolg. Zusätzlich sorgte die weibliche Emanzipation für die Erschütterung des männlichen Selbstwertgefühls. Selbst im Berufsleben gibt es kaum mehr Männerdomänen - wie also Männlichkeit beweisen? Statt länger nur klug sein zu wollen, stylen Männer kräftig an sich herum, verbringen mehr Zeit im Fitnessstudio- als mit der Partnerin, halten sich an restriktive Diäten, entwickeln Essstörungen, schlucken Anabolika, um den Muskelaufbau zu beschleunigen. In diesem bahnbrechenden Buch befassen sich erstmals führende Wissenschaftler mit den physischen wie psychischen Auswirkungen dieser Körperfixierung und geben therapeutische Ratschläge. Die Autoren haben Tests zur Überprüfung der eigenen Körpereinstellung entwickelt, sie entlarven Mythen über Steroide und zeigen anhand zahlreicher Fallbeispiele, welche Auswirkungen der Adonis-Komplex auf Partnerschaft, Sexualleben, Selbstwertgefühl und berufliche Situation haben kann. Indem sie über falsche Botschaften und Ideale aufklären, sorgen sie zugleich dafür, dass das für Männer in solchen Fragen geltende Tabu, »darüber spricht mann nicht«, aufgehoben wird.


Schack, D. / Neutzling, R. 2000: Kleine Helden in Not. Jungen auf der Suche nach Männlichkeit. Rowohlt Tb.

Aus dem Klapptext: Die Frauenbewegung löste sinnvolle und konstruktive Diskussionen über die Erziehung von Mädchen aus. Allerdings wurde bei all den Bemühungen, Benachteiligungen von Mädchen abzubauen, stillschweigend angenommen, den Jungen ginge es gut, sie wüchsen in Freiheit und Zufriedenheit auf. Die beiden Autoren zeigen, dass das nicht der Fall ist. Die Ergebnisse ihrer Arbeit verlangen nach einem neuen, positiven Konzept der Jungenerziehung.


Stoklossa, D. 2001: Wut im Bauch - Wider die Zurichtung des Jungen zum Krieger. Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau. 

Aus der Einleitung: Das Leben der Jungen ist in einem hohen Maße von der Anstrengung erfüllt, das zu werden, was "man" einen richtigen Mann nennt. Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich insbesondere verdeutlichen, wie dieser Zurichtungsprozess des Jungen zum Mann mit der Entwicklung zur Selbstverleugnung und Gewaltbereitschaft verknüpft ist. (...). Mit der vorliegenden Arbeit verknüpfe ich nicht zugleich den Anspruch, etwa formalwissenschaftlichen Kriterien größtmöglicher Objektivität und Zurückhaltung der subjektiven Parteilichkeit des Forschenden zu entsprechen. Eine solche Distanz zum Thema zu behaupten, wäre völlig unangemessen, denn dies überginge die Tatsache, dass ich selbst den zahlreichen Zumutungen meines Jungen- und Männerdaseins ausgesetzt war und bin. In der Anerkennung dieser Tatsache begründet sich meine Parteilichkeit, den Jungen und auch mir selbst aus der lebensbehindernden und zugleich gut gelernten Selbstverleugnung und Fremdbestimmung heraushelfen zu wollen. 
Aus dem Inhalt: Kapitel 1: Wie Jungensozialisation mit Aggressivität, Gewaltbereitschaft und Selbstverleugnung zusammenhängt Kapitel 2: Wie kleine Helden versuchen große Kerle zu werden Kapitel 3. Wie wir mit Jungen leben können


 



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